Natürlich kann sich jeder, der es gerne möchte, seinen Kopf rasieren. Eine Garantie, ein attraktives Endergebnis zu erhalten, gibt es im Vorfeld natürlich nie. Außerdem ist es natürlich gewöhnungsbedürftig, sein Gesicht ohne die obligatorischen Haaren zu sehen. Nichtsdestotrotz spielt die Kopfform bei dem kahlen Look eine wichtige Rolle, da diese nach dem Rasieren doch sehr prägnant ist. Ein Vorteil ist hier, eine symmetrische, harmonische Gesichtsform zu haben. Ist der Kopf bis hin zum Genickansatz leicht abgerundet und fließend, wird die Glatze harmonisch und weich wirken. Bezüglich der reinen Gesichtsform ist ein ovales Gesicht die ideale Ausgangslage.

Es sollte beachtet werden, dass hier die Züge des Gesichts immer mehr hervorgehoben werden, als bei herkömmlichen Frisuren. Etwaige Narben oder große Ohren werden definitiv stärker auffallen. Ein weiterer Pluspunkt ist ebenfalls ein nicht zu klein geratener Kopf. Die Größenrelation wird nämlich durch die nicht vorhandenen Haare weiter hervorgehoben. Sollte in den Relationen ein zu großes Ungleichgewicht bestehen, kann hier mit einem auffälligen Bart gegengesteuert werden. Darüber hinaus sorgt dies für einen aussagekräftigen und interessanten Kontrast in der Erscheinung.

Da der Bart auch ein enorm wichtiges Männlichkeitsmerkmal ist, können Sie ihn dank der Glatze bestens in Szene setzen und Ihre Männlichkeit unterstreichen, egal ob mit einem Dreitagebart oder dem gerade so angesagten Vollbart. Egal für welche Art Sie sich entscheidend, gut gepflegt sollte der Bart in jedem Fall sein. Falls Sie Ihre Glatze und Bart besonders professionell gestalten möchten, suchen Sie am besten einen Barbier auf, damit der Übergang zwischen Bart und Glatze ästhetisch ist.

“Auch Männer sind eitel und volles Haar mag für Maskulinität und ein jugendliches Alter sprechen. Doch mit fortgeschrittenem Alter kann eine Glatze weitaus männlicher wirken, als die neueste Trendfrisur. Sie hebt die männlichen, erwachsenen Züge hervor. „